LIA
Genomics
Variantenklassifizierung in Minuten
Ursprung
“LIA ist nach meiner Tochter benannt, bei der eine pathogene SYNGAP1-Variante diagnostiziert wurde. Die Evidenz war vorhanden. Werkzeuge, sie schnell zusammenzuführen, fehlten.”
Wenn eine genetische Variante gefunden wird, müssen Fachleute feststellen, ob sie krankheitsverursachend ist — ein Prozess, der derzeit Stunden dauert.
Für wen ist LIA?
01.
Klinische Genetiker
ACMG-klassifizierte Interpretation in Sekunden. Belegt, nachvollziehbar, freigabebereit.
02.
Diagnostiklabore
Reproduzierbare, provenanzmarkierte Annotation im VCF-Maßstab. Jeder Befund nachvollziehbar, jede Quelle versioniert.
03.
Forscher seltener Erkrankungen
Automatische Evidenzzusammenführung aus ClinVar, gnomAD und PubMed — Zeit für Forschung, nicht für Datenbankrecherche.
FunktionenVier Schritte von der Notation zum klinischen Befundbericht
01.
Auflösen
Jede Notation — HGVS, rsID, Koordinaten, Gensymbol. Build- und Transkript-Mehrdeutigkeiten werden als strukturierte Warnungen ausgegeben, nie stillschweigend ignoriert.
02.
Annotieren
Schnelle Streaming-Pipeline. ClinVar, gnomAD LOEUF/pLI, AlphaMissense. Vollständige Provenienz für jedes Feld. 60–150× schneller als bestehende Tools.
03.
Recherchieren
Literaturrecherche über PubMed und interne Wissensbasen. Jede KI-generierte Aussage belegt ihre Quelle mit einem konkreten Treffer. Unbelegte Behauptungen sind systemseitig ausgeschlossen.
04.
Klassifizieren
Regelbasierter ACMG/AMP-2015-Klassifikator. Jedes Kriterium wird mit Quellenangabe begründet — nicht bewertbare Kriterien explizit ausgewiesen. Inklusive reproduzierbarem klinischem Befundbericht.
Quellcode verfügbar zum Launch · Lokal betreibbar · Patientendaten verlassen Ihre Infrastruktur nicht
Leistung
2–8 Std.
30s0s
pro Variante
10–26 Std.
15 Min.0 Min.
VCF mit 10 Mio. Varianten
1–3 Std.
5 Min.0 Min.
Literaturrecherche je VUS
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